Beratung / Familiensachen
PANTER + PANTER

Rechtsanwälte - Fachanwälte - Mediation im Saarpfalzkreis

Unsere saarpfälzische Rechts- und Fachanwaltskanzlei ist nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert für ihr anwaltliches Dienstleistungs- und Kanzleimanagement; die Dienstleistungen Mediation und Wirtschaftsmediation sind von der FernUni Hagen und der Steinbeis Hochschule Berlin zertifiziert

 

Hier soll Ihnen Gelegenheit gegeben werden mir vorab alle relevanten Daten zu Ihrem Scheidungsmandat zu übermitteln. Auf Grundlage dieses Fragebogens kann ich den Scheidungsantrag bei dem für Sie zuständigen Amtsgericht stellen. Mit Abschicken dieses Fragebogens willigen Sie in die Erfassung und Bearbeitung Ihrer Daten ein gemäß Datenschutzgesetz. Alle Informationen, die Sie hier weitergeben unterliegen der anwaltlichen Schweigepflicht !

Es ist nicht unbedingt notwendig, daß eine persönliche Besprechung hier in der Kanzlei stattfindet. Sofern Ihnen die Informationen, die ich Ihnen auf dieser Seite zusammengestellt habe, ausreichen, um den Scheidungsantrag einzureichen, so ist dieses eine zeitsparende Möglichkeit der sogenannten “Online-Scheidung”. Mit Ihren Daten aus dem Fragebogen kann ich den Scheidungsantrag stellen. Sie müssen dann lediglich einmal - nämlich zum Scheidungstermin selbst - vor Gericht erscheinen. Alle Korrespondenz wird von hier aus geführt, wobei Sie von allen eingehenden und ausgehenden Schriftsätzen selbstverständlich Kopien erhalten.

Sie können jederzeit unter der angegebenen Telefonnummer mit mir die Sache erörtern. Auch die Korrespondenz über e-mail ist möglich, sofern Sie in diese Art der Kommunikation ausdrücklich Einwilligung erklären.

Der Fragebogen kann online ausgefüllt und verschickt werden.

Sie können den Fragebogen auch ausdrucken (bitte Querformat einstellen) und per Fax an 06849 / 9929429 oder per Post schicken.

 

Persönliche Daten:

Mandant / Antragsteller

Name

 
 

Vorname

 
 

Geburtsname

 
 

Geburtsdatum

 
 

Staatsangehörigkeit

 
 

Straße

 
 

PLZ, Wohnort

 
 

Telefon

 
 

Handy

 
 

Beruf

 
 

Arbeitgeber

 
 

mtl. Nettoeinkommen

 
 
 
 
 

Kinderfreibetrag

 
 

Ehepartner / Antragsgegner

Name

 
 

Vorname

 
 

Geburtsname

 
 
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Geburtsdatum

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Staatsangehörigkeit

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Straße

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PLZ, Wohnort

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Telefon

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Beruf

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Arbeitgeber

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mtl. Nettoeinkommen

 
 
 
 
 

Kinderfreibetrag

 
 

Wurde ein Ehevertrag abgeschlossen ?     Ja           Nein

 

Gemeinsame minderjährige Kinder aus dieser Ehe:

(bitte geben Sie auch Adoptivkinder an)

 

Vorname

 

Vorname

 
 

Vorname

 
 
 
 
   
 

geboren am:

 
 
 

geboren am:

 
 

geboren am:

 
 
 
   
 
   

Bei wem leben die Kinder ständig ?

 

Wann haben Sie standesamtlich geheiratet ?                                   (bitte geben Sie das genaue Datum an)

 

 

Ort des Standesamtes

 
 

Heiratsregisternummer

  (Diese finden Sie auf der Heiratsurkunde)

 

Wann erfolgte die Trennung ? Sie müssen mindestens ein Jahr getrennt voneinander gelebt haben, um den Scheidungsantrag einreichen zu können. Es genügt die Trennung innerhalb der Wohnung, sofern beide Eheleute diese einverständlich durchgeführt haben oder die “Trennung von Tisch und Bett” beweisbar ist (kein gemeinsames Wirtschaften, Kochen, Putzen, Waschen, Einkaufen)

 

Wer ist wann aus der ehelichen Wohnung ausgezogen ?

 
 

An welchem Ort haben Sie zuletzt gemeinsam gewohnt ?

 
 

Stimmt der andere Ehegatte der Scheidung zu ?  Ja     Nein 

 
 
Einigung über Folgesachen:
 
 

1. Sorgerecht: Während der Ehe besteht das gemeinsame Sorgerecht für minderjährige. Dieses kann und wird in der Regel auch nach der Scheidung beibehalten. Das alleinige Sorgerecht kann beantragt werden bei Einverständnis des anderen Elternteils oder aber wenn die Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf einen Elternteil dem Kindeswohl am ehesten entspricht. Es können auch Teilbereiche (Aufenthaltsbestimmungsrecht, Schulbesuch etc. geregelt werden. Hierfür muß jedoch ein gesonderter Antrag gestellt werden.

 

 

2. Kindesunterhalt: Die Höhe des Kindesunterhalts richtet sich grundsätzlich nach der vom Oberlandesgericht Düsseldorf entwickelten “Düsseldorfer Tabelle”

Gibt es hier bereits eine Einigung ? Auf welchen Betrag für welches Kind ? Bitte geben Sie auch an, wer das Kindergeld erhält:

 

 
 

3. Ehegattenunterhalt: Auch hier gelten zur Berechnung die Grundsätze der Düsseldorfer Tabelle. Sofern es eine Einigung gibt, bitte ich diese hier einzutragen. Andernfalls bitte ich um Angabe der jeweiligen Einkünfte der letzten zwölf Monate (Netto einschl. Urlaubs-/Weihnachtsgeld sowie etwaiger Prämien und Zulagen) der Einkommenssteuererstattung/-nachzahlung, der Fahrtstrecke zum Arbeitsplatz in Entfernungs-km, der aus der Ehezeit stammenden Verbindlichkeiten beider Eheleute.

 

 

Ist ein gegenseitiger Verzicht auf Unterhaltsansprüche gewünscht ?     Ja  Nein

 
 

4. Umgangsrecht: Grundsätzlich hat derjenige, bei dem die Kinder sich nicht ständig aufhalten, ein vierzehntägiges Besuchsrecht am Wochenende. Die Ausgestaltung des Umgangsrechts steht im Ermessen der Eltern und sollte im Sinne der Kinder geregelt werden.

Gibt es eine Einigung ?

 

 
 

5. Ehewohnung / Hausrat:

Gibt es eine Einigung ?

 

 
 

6. Zugewinnausgleich: Sofern hier keine Regelung in einem Ehevertrag oder einer Scheidungsfolgevereinbarung beim Notar getroffen wurde, gilt der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Dieses bedeutet, daß die grundsätzlich getrennt voneinander zu betrachtenden Vermögen der Eheleute jeweils zu Beginn der Ehe (Stichtag: Heiratsdatum) und zum Ende der Ehe (Stichtag: Zustellung des Scheidungsantrags) betrachtet werden. Derjenige, der während dieser Ehezeit mehr dazu gewonnen hat, ist dem anderen grundsätzlich zur Hälfte des Zugewinns ausgleichspflichtig. Hiervon ausgenommen sind Erbschaften und Schenkungen Dritter, die in Bezug auf ein zukünftiges Erbe gemacht wurden.

Eine Vereinbarung zum Zugewinn kann nicht privatschriftlich erfolgen. Zur Rechtswirksamkeit ist die notarielle Beurkundung oder gerichtliche Protokollierung notwendig. Letzteres kann im gerichtlichen Verfahren der Scheidung geregelt werden, wenn gewünscht.

Gibt es eine Einigung oder ist die Aufnahme einer Vereinbarung in einen gerichtlichen Vergleich gewünscht ?

 

 

7. Versorgungsausgleich: Der gesetzliche Versorgungsausgleich wird im Rahmen des Scheidungsverfahrens von Amts wegen (das heißt durch das Gericht selbst - ohne Antrag der Parteien) durchgeführt, es sei denn dieser wurde vorab durch notariellen Vertrag ausgeschlossen. Er betrifft die von den Eheleuten während der Ehezeit erworbenen Rentenanwartschaften (gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge, Lebensversicherungen auf Rentenbasis etc.). Auch hier werden die von den Eheleuten erworbenen Rentenanwartschaften gegenüber gestellt und derjenige, der höhere Rentenanwartschaften erworben hat, ist grundsätzlich dem anderen zum hälftigen Ausgleich verpflichtet, wobei hier lediglich eine Umbuchung bei den Rentenkassen vorgenommen wird.

Eine Vereinbarung, nach der der Versorgungsausgleich ausgeschlossen wurde, ist nichtig, wenn innerhalb eines Jahres nach diesem Verzicht Scheidungsantrag eingereicht wird.

Es gibt die Möglichkeit den Ausschluß des Versorgungsausgleichs gerichtlich genehmigen zu lassen, dieses ist aber an verschiedene Voraussetzungen geknüpft (Zustimmung des anderen, kurze Ehedauer, Rentenanwartschaften in der Ehezeit in etwa gleicher Höhe oder Ausgleich in anderer Form.) Die gerichtliche Genehmigung liegt im Ermessen des Richters !

Soll der Versorgungsausgleich nach gesetzlichen Vorschriften durchgeführt werden ? Ja  Nein 

Wenn nicht, gibt es bereits eine Einigung oder wie wäre diese vorstellbar ?

 

 
Prozeßkosten:

Die Kosten des Scheidungsverfahrens berechnen sich nach dem Wert des dreifachen Nettoeinkommens der Eheleute. Mit diesem Wert erfolgt die Einordnung in die Gebührentabelle der Gerichtskosten und der Anwaltsgebühren. Wenn weitere Folgesachen im Scheidungsverfahren mitgeregelt werden, erhöht dieses den Streitwert und führt also zu höheren Kosten.

Wünschen Sie eine unverbindliche Gebührenberechnung der voraussichtlichen Kosten Ihres Scheidungsverfahrens ?   Ja    Nein 

Bei “Ja” bitte ich, mir diesen Fragebogen ausgefüllt zuzusenden.

Prozeßkostenhilfe

Es gibt für die sogenannte “arme” Partei die Möglichkeit der Beantragung der Prozeßkostenhilfe. Diese deckt bei entsprechenden Einkommensverhältnisse die Kosten des gerichtlichen Verfahrens entweder vollständig oder sie können hierdurch eine Ratenzahlung erlangen. Bitte beachten Sie, daß die Beantragung der Prozeßkostenhilfe nur dann Sinn macht, wenn beide Eheleute niedrige Einkünfte oder hohe Schulden haben, da andernfalls der geringverdienende gegenüber dem besserverdienenden Ehegatten einen sogenannten Prozeßkostenvorschußanspruch hat. Soll ein Antrag auf Prozeßkostenhilfe gestellt werden ?  Ja   Nein 

Bei “Ja” bitte ich mir noch die Höhe der Miete sowie eventuelle Kreditverbindlichkeiten und Unterhaltspflichten

 
 
 

anzugeben, damit ich eine Vorabberechnung erstellen kann, ob Ihnen Prozeßkostenhilfe bewilligt wird und zu welcher Rate

 

Kontakt

Sofern Sie einverstanden sind, kann die Korrespondenz über e-mail verlaufen. Mit Eingabe der E-mail-Adresse erklären Sie Ihr Einverständnis.

E-mail-Adresse: 

 

 

Bitte wiederholen Sie die Eingabe der E-mail-Adresse, um Fehler auszuschließen:

        

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Vollmacht

 Hiermit erteile ich Frau Rechtsanwältin Iris Panter Vollmacht mich in der Familiensache zu vertreten. Die Vollmacht erstreckt sich auf die Antragstellung in Scheidungs- und Scheidungsfolgesachen im gerichtlichen Verfahren, zum Abschluß von Vereinbarungen über Scheidungsfolgen sowie zur Stellung von Anträgen auf Erteilung von Renten- und sonstigen Versorgungsauskünften.

 Ich erteile noch keine Vollmacht, sondern wünsche zunächst weitere Beratung zu folgenden Fragen, wobei mir bewußt ist, daß diese Beratung eine Gebühr gemäß Nr. 2101 VV RVG in Höhe von höchstens 190 € plus Auslagen und MwSt (gesamt 243,60 €) auslöst. Ist der Streitwert kleiner gleich 6.000 € entstehen geringere Gebühren.

Ich bin mit obigen Ausführungen einverstanden:

          

 

 

 

 

Zitat

Man kann nicht jedes Unrecht gut, wohl aber jedes Recht schlecht machen.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, (1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

NOTTELEFONE - nicht nur in Strafsachen 0172 / 690 77 58 oder 0151 / 145 70 944, in Ausländer-/Asylsachen 0151 / 145 70 944; in Mietangelegenheiten oder Familien- und Erbsachen 0173 / 316 4 313 – wenn Sie ein dringendes Problem haben, welches nicht „bis morgen früh oder bis Montag warten kann“, rufen Sie bitte auch in anderen Angelegenheiten an, egal wen von uns – wir klären das gegebenenfalls intern!

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